Posts tagged Waldbühne

Berliner Philharmoniker – öffentliche Generalprobe zugunsten der Fluthilfe des dt. Kinderhilfswerks

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Berliner Philharmoniker - öffentliche Generalprobe zugunsten der Fluthilfe des DT. Kinderhilfswerkesöffentliche Generalprobe zugunsten der Fluthilfe des DT. Kinderhilfswerkes Berlin Tickets und Konzertkarten Waldbühne

am Freitag, 21. Juni 2013 20:15, Waldbühne, 14055 Berlin, Am Glockenturm 

Tickets hier

Leonard Cohen mit “alten Ideen” zurück in Berlin

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Neues Album - "Old Ideas" - Leonard Cohen auf World Tour 2012

Mit seinem umjubeltem zwölften (!!) Studioalbum “Old Ideas” kehrt der legendäre kanadische Dichter, Sänger & Songwriter Leonard Cohen mit einer großen Welttournee wieder zurück auf die Konzerbühne. Für zwei Shows kommt Leonard Cohan nach Deutschland und ist dabei natürlich auch wieder in Berlin: am 5. September 2012 in der Berliner Waldbühne.

First we take Manhattan. Then we take Berlin!

Bereits seit 60 Jahren produziert Leonard Cohen weltweit gefeierte Musik und gehört damit zu den größten Sängern und Songschreibern aller Zeiten! Mit seinem Album „Old Ideas“ gelang ihm ein beispielloser Höhenflug. Weltweit landete „Old Ideas“ auf Platz Eins der Charts und wurde dadurch zu Cohen’s erfolgreichstem Album seiner Karriere. Seine lang ersehnten neuen Kompositionen wurden international in den höchsten Tönen gelobt, The Telegraph sprach sogar von dem „Werk eines Genies“.

Leonard Cohen machte zum ersten Mal in den 60er Jahren musikalisch von sich reden und ist seither eine Inspiration für die gesamte Musikindustrie. Mit seinen Texten über Liebe, Lust, Religion, Tod und Einsamkeit fasziniert er  Musiker und Fans aller Länder. Mittlerweile gibt es über 1330 Coverversionen seiner Originalsongs von Bands und Künstlern wie U2, REM, Nick Cave oder Johnny Cash. Dabei zählt er selbst vor allem Autoren wie W.B Yeats, Irving Layton und Walt Whitman zu seinen eigenen Einflüssen.

Am 5. September 2012 wieder in Berlin - Leonard Cohen

Leonard Cohens triumphale Welttournee von 2008 – 2010 wurde von der Presse frenetisch gefeiert. Für den Observer war die Show „ein Abend aus purem Gold“, während der DailyTelegraph den Abend in drei Worte  usammenfasste: „tadellos,wunderschön, exquisit“. In der Zeitung The  ndependent las man “ihn singen zu hören ist immer noch ein Erlebnis das junge Frauen und Romantiker zittern und schwitzen lässt” und die Toronto Sun beschreibt Leonard Cohen als “charmant, lustig, melancholisch, smart, scharf, sexy… Er ist immer noch ein Ladykiller.” Der Daily Express lobt “Leonard Cohen ist einzigartig und dieses Konzert – die gesamten zweieinhalb Stunden – waren unvergesslich” und die Irish Independent berichtet “Was ich sah war über alle Maßen inspirierend für die  Seele, Ich war von einem Auftritt noch nie so berührt, alles an diesem Abend war magisch.”

Auch in Berlin war man begeistert:

Nun also: die Waldbühne, das alte Nazi-Theater. Aber draußen, im Sommer, und Kindheitserinnerungen schwingen mit. … Und Cohen und Co. spielen erneut gut drei Stunden lang, plus Pause  [Alexander Gumz]

Zur Freude seiner zahllosen Fans wird der einzigartige Leonard Cohen 2012 wieder auf die Berliner Waldbühne zurückkehren mit seiner gefühlvollsten, melancholischsten und legendärsten Show überhaupt.

Tickets und Termine bei HEKTICKET.de

Umfangreiche und ausführliche Kritik des Konzerts 2010 @ Waldbühne Berlin

Metallica & Chili Peppers trauen dem Euro nur bis 2012

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Black Album statt Black Friday - Metallica kommen 2012 zu RaR & RiP

Ursache, warum Metallica bereits im Juni 2012 nach Deutschland kommen und die Festival-Auftritte nicht erst im darauf folgenden Jahr spielen, sei die Angst des Metallica-Managers vor einem etwaigen Zusammenbruch des Euro.

You have to ask yourself, what’s the best time to be doing what, when and where. We’re a US export the same way Coca-Cola is. We look for the best markets to go to. [Cliff Burnstein]

“Man muss sich stets fragen, was die beste Zeit ist, um etwas zu tun. Und vor allem: wo man dies tut”, sagte Metallica-Manager Cliff Burnstein dem “Wall Street Journal“. Und weil Metallica ein US-Export wie Coca-Cola seien, suche man sich die besten Märkte aus.

Angst vor Eurokrise - Cliff Burnstein

Hetfield und Co. standen 2011 bereits mit den “Big Four” des Heavy Metal auf europäischen Bühnen. Gebucht sind Metallica 2012 bei Rock am Ring, Rock im Park, beim Nova Rock und beim Download Festival. Auf dem Programm stehen dann keine neuen Songs, sondern das 1991er “Black Album” in voller Länge. Bei der letzten Headliner-Tour der “4 Horsemen” (2006) gab es das übrigens schon einmal. Am 6. Juni 2006 etwa spielten die Heavy Metal Götter in Waldbühne Berlin etwa eine Stunde lang nur Songs von “Master of Puppets”, bevor es an die Vorstellung neuerer Werke ging.

Laut Burnstein werde der Dollar in den kommenden Jahren stärker, der Euro schwächer. “Und wenn das der Fall ist, will ich jetzt noch davon profitieren und Konzerte in Europa machen.” Entsprechend seien Konzerte in Ländern mit starker Währung profitabel. In Ländern mit schwacher Währung – und dazu zählt Burnstein das Europa im Jahr 2013 – könnten Live-Konzerte zu einem Verlustgeschäft werden.

Dies beträfe dann auch eine weitere Band Burnsteins. Auch Die Red Hot Chili Peppers spielen demnach mit dem Gedanken, ihre Europa-Tournee vorzuverlegen – obgleich sie gerade erst Live bei uns zu erleben waren. – Laut Burnstein „verdienen Bands mit Auftritten im Ausland mittlerweile bis zu drei Viertel ihres Jahresumsatzes”.

Die britische BBC [Artikel] hat übrigens bei Warner Music UK (betreut beide Bands in UK) nachgefragt. Dort hält man die Unterstellung, dass eine etwaige Euro-Krise die Tournee-Planung beeinflusst für “nonsense”.

Sei’s drum: Wir freuen uns auf grandiose Konzerte und Festivalauftritte 2012!

Rainald Grebe in der Waldbühne – Er ist massenkompatibel!

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Rainald Grebe Waldbühnen-Konzert 2011

Mehr Fans als Elton John: Rainald Grebe in der Waldbühne

Zum 40. Geburtstag hatte Rainald Grebe zum großen Halleluja Berlin- Konzert in die Berliner Waldbühne eingeladen und je nach Quelle folgten zwischen 15.000 und 18.000 Menschen seinem Aufruf. Soviel sei direkt verraten: Sie bekamen Einiges geboten für ihr Geld.

Pünktlich um 18 Uhr öffneten sich die Tore der Waldbühne und die langen Schlangen der – trotz Regenwetter- schon davor Wartenden verteilten sich nach und nach auf die Ränge. Als die Waldbühne schon gut gefüllt war, wurden dem Publikum vom Gropiuschor ein paar Liedchen geträllert, was die gutgelaunte Menge prompt mit La Olas honorierte. Nach dem Gesang wurde geboxt, es standen zwei Amateurkämpfe auf dem Programm. Der Auftritt einiger Turnerinnen musste aufgrund der Witterung leider entfallen, immerhin durften sie sich den Zuschauern kurz präsentieren, bevor sie wieder hinter der Bühne verschwanden. Für den Ausfall entschädigte das Bolschewistische Blasorchester, das mit “Ostberlin, Westberlin, Nordberlin, Südberlin, Ganzberlin” gut Stimmung machte. Die während des gesamten Vorprogramms immer wieder auf der großen Leinwand gezeigten Bilder von Sportlern während der Nazizeit hätte man sich nach meinem Geschmack allerdings sparen können.

Dann war es soweit, Auftritt Rainald Grebe. Sein Markenzeichen, der Indianerschmuck, durfte natürlich nicht fehlen. Zum Einritt auf seinem Pferd – liebevoll “Schattenfell” genannt- kam es zwar ganz knapp doch nicht, dafür legte Grebe direkt voll los, indem er sich erst über den zeitgleich spielenden Elton John lustig machte: “”Elton John hat heute Abend nur 8000 Zuschauer”, bevor er ein Volksmusik-Medley zum Besten gab. Und lustig ging es weiter. Rainald Grebe unterhielt das Publikum mit Hits wie Dörte, 30-jährige Pärchen oder Prenzlauer Berg auf das Beste. Der ebenfalls anwesende Wowereit bekam zu hören: “Im Tipi im Tipi, da macht der Wowi Pipi” und mit Hilfe eines Zeitzeugen wollte Rainald das Rolling Stones- Konzert wieder aufleben lassen, bei welchem 1965 die Waldbühne so stark beschädigt wurde, dass sie jahrelang nicht bespielt werden konnte. Das scheiterte letztlich, aber immerhin standen alle Zuschauer auf den Bänken und trampelten wohlwollend mit den Füßen. 2011 sind eben nicht die 60er Jahre. Riesige luftgefüllte Bälle flogen übers Publikum hinweg, ein (unechtes) Kamel lief auf der Bühne umher, Grebe gab einem (verkleideten) Pinguin einen wilden Zungenkuss – zwischenzeitlich erinnerte die Action (positiv!) an die verrückten Bonaparte.

Immer wieder waren Auftritte anderer Künstler in das Programm integriert. Mal spielte ein taubstummer Papagei eine Rolle und mal ein Holzfeuerwerk (wegen Waldbrandgefahr). Zwischendurch präsentierte René Marik Geschichten mit seinem Maulwurf und anderen schräge Gestalten, die auch vor großem Publikum, erstaunlich gut funktionierten. Die Menge war jedenfalls zufrieden, was nicht selbstverständlich war, warteten doch viele nur auf die weiteren Lieder Rainald Grebes.

Der begann den zweiten Teil des Abends etwas ernster, es dunkelte jetzt langsam. Sein Indianerkostüm war zwischenzeitlich einer Krone gewichen. So ausgestattet sang Rainald Grebe mit passender Arroganz und Pathos seine von Oben herab- Hymne “Oben”. Danach gab er den dikatorischen Präsident. Es war schwer, sich bei allen Sympathien, die Grebe im Publikum genoss, auf das Spiel mit der Arroganz einlassen. In diesem Teil des Konzerts hatte man kurz das Gefühl, Grebe würde das Publikum und seine Wünsche falsch einschätzen, aber es war nur ein Moment. Als Rainald Grebe sich an seine Eltern wandte und Familienfotos zeigte und gewohnt süffisant kommentierte und als er dann “Familie Gold” intonierte, da war es kurz doch ziemlich besinnlich und fast intim. Direkt danach kam eines meiner Highlights an diesem an Höhepunkten wirklich nicht armen Abend – Rainald Grebe sang vor 18.000 Zuschauern, ja fast inmitten, den ersten Song, den ich von ihm kannte: Massenkompatibel. Ein großartiger Moment, offensichtlich für Künstler und Publikum, denn auch Grebe wirkte merklich ergriffen.

Nach der Nachdenklichkeit kam dann endlich der Moment, auf den viele im Publikum sich schon den ganzen Abend freuten, auch wenn sie geduldig warteten und bestens unterhalten wurden: Rainald Grebe sang seine bekannten Länderhymnen; alle am Stück. Mecklenburg Vorpommern, Sachsen Anhalt und Sachsen,  – aus jedem Bundesland waren Gäste anwesend. Es wurden Feuerzeuge, Knicklichter, Wunderkerzen und andere Leuchtkörper gezückt, denn mittlerweile war es dunkel geworden.  Sein – vor Allem in Berlin – wohl bekanntestes Lied hatte Rainald Grebe sich ganz für den Schluss aufgehoben. Mit “Brandenburg” fand der Abend einen krönenden Abschluss, der das gesamte Publikum zu Standing Ovations und lautstarkem Mitsingen des Refrains “Halleluja Berlin” veranlasste. Am Ende wollte ihn niemand gehen lassen, aber pünktlich 23 Uhr war das Konzert vorbei. Grebe erklärte, er würde gerne noch bis 6 Uhr miorgens machen, aber er dürfe nicht. Nach drei Stunden Dauerprogramm war das gerade so zu verschmerzen.

Wer nicht in der Waldbühne war, hat eindeutig etwas verpasst. Besser hätte Grebes Auftritt nicht laufen können. Auch das Wetter spielte mit: Während des Auftritts regnete es kein einziges Mal. Daheimgebliebene müssen sich trotzdem nicht allzu lange ärgern, denn Rainald Grebe ist auf Deutschlandtour. Und im Januar 2012 können Berliner Fans ihn in den Wühlmäusen das nächste Mal live erleben. Bis zum nächsten Waldbühnenkonzert von Rainald Grebe muss man sich allerdings gedulden: Reinald versprach, seinen 50. Geburtstag wieder auf der Waldbühne zu feiern.

Offizielle Homepage Rainald Grebe

Rainald Grebe Eintrittskarten kaufen

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Stage-Check: Waldbühne – Vom Nazi-Theater zur weltweit bekannten Open-Air-Arena

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Ansicht der Waldbühne Berlin

Eine der begehrtesten Open-Air-Bühnen der Welt: Die Berliner Waldbühne

Die Waldbühne wurde 1934-36 als Teil des Olympia-Komplexes des Architekten Werner March errichtet (Marchs bekanntestes Bauwerk ist das Berliner Olympiastadion). Aufgrund ihrer guten Akustik und einmaligen Atmosphäre wird sie vor allem für Konzerte genutzt. Sie ist ein für Rock- und Pop-Konzerte international anerkannter und begehrter Veranstaltungsort, aber auch Klassik-Events, Opern-Aufführungen und Open-Air-Kinovorstellungen werden hier seit vielen Jahren erfolgreich durchgeführt.

Die Waldbühne bietet Platz für bis zu 22.000 Menschen auf 88 Stufen und verzeichnet über eine halbe Million Besucher pro Jahr. Der Höhenunterschied zwischen erster und letzter Reihe beträgt 30 Meter!

Vorbild für die Waldbühne waren griechische Amphitheater. Die Nazis nutzen die Waldbühne als Kult- und Feierstätte, besonders für Thingspiele,, einer Art völkisches Theater. Anfangs trug sie den Namen Dietrich-Eckart-Bühne. Während der olympischen Spiele 1936 fanden hier auch Sportveranstaltungen, vor Allem Boxkämpfe, statt.

Nach dem zweiten Weltkrieg übernahmen britische Truppen das Gelände und gaben es 1948 in Teilen zur öffentlichen Nutzung frei. Die Waldbühne bot noch bis n die 60er Jahre in erster Linie eine Kulisse für Boxkämpfe, danach setzte sich aber zunehmend die Nutzung als Bühne für Konzerte durch. 1965 wurde die Waldbühne nach einem Auftritt der Rolling Stones völlig verwüstet und blieb bis zu ihrer Renovierung im Jahr 1969 ungenutzt. Regelmäßige Konzerte fanden erst ab 1978 wieder statt.

Auf internationaler Ebene war die Bühne nicht sehr bekannt. Das änderte sic mit einem legendären Bob Marley- Konzert. Seit dieser Zeit sind sich zahlreiche Experten auf der ganzen Welt einig, dass es weltweit kaum eine bessere Open-Air-Arena gibt, die Hollywood Bowl mal beiseite gelassen. Jahr für Jahr spielt hier die Creme de la Creme der internationalen Konzertszene. In diesem Jahr treten hier unter anderem auf: Anna Netrebko, Dieter Thomas Kuhn, Max Raabe & Palast Orchester, Peter Maffay und viele mehr.

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Eine Auflistung der Waldbühnenkonzerte inklusive Möglichkeit zum Ticketkauf gibt es auf HEKTICKET.de.

Die Offizielle Homepage Berliner Waldbühne ist vielleicht auch noch ganz informativ. Oder ihr lest euch den kurzen Artikel zur Waldbühne bei Wikipedia durch.

Waldbühne erwartet Rekordverkauf

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Die Waldbühne in Berlin

Die Waldbühne Berlin erwarter für den Sommer 2011 einen Rekordverkauf für Ticket. Bereits jetzt steht fest, dass 15 Großveranstaltungen stattfinden werden, mehrheitlich Rock- und Popkonzerte, aber auch einige klassische Konzerte sind bestätigt, beispielsweise David Garrett oder die Berliner Philharmoniker und Anna Netrebko.

Es treten im Einzelnen auf: Peter Maffay, Helene Fischer, David Garrett, Kings Of Leon, Rainald Grebe, The Eagles, Berliner Philharmoniker, Dieter Thomas Kuhn, Joe Cocker und die Puhdys, Anna Netrebko, Erwin Schrott und Jonas Kaufmann, Max Raabe & Palastorchester, Daniel Barenboim, Luxuslärm, Element Of Crime und die Wise Guys. Außerdem wird die Oper Dido & Aeneas von Henry Purcell in der Inszenierung von Star-Choreographin Sasha Waltz aufgeführt und das 13. Berliner Taschenlampenkonzert veranstaltet.

Ein sehr abwechslungsreiches Programm, bei dem für jeden Geschmack etwas dabei ist. Wer jetzt Lust bekommt, die Waldbühne zu besuchen, muss einfach nur auf den folgenden Link klicken, dort findet er das Komplettprogramm in chronologischer Reihenfolge und Tickets für die Waldbühne.

Die Waldbühne wurde 1934-36 als Teil des Olympia-Komplexes des Architekten Werner March errichtet und wird heute von der Senatsverwaltung für Schule, Jugend und Sport verwaltet. Die britischen Besatzungstruppen übernahmen die Bühne nach dem 2. Weltkrieg und gaben sie erst 1948 teilweise für die öffentliche Nutzung frei. Anfangs fanden hier hauptsächlich Boxkämpfe statt, erst ab den 70er Jahren begann man mehr und mehr sie als Konzertbühne zu benutzen.

 

Prince kommt nach Berlin

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Prince

Prince

Prince, mit bürgerlichem Namen Prince Rogers Nelson, ist zurück auf den deutschen Bühnen – oder besser gesagt auf einer deutschen Bühne. Am 05. Juli wird er in der Waldbühne in Berlin Charlottenburg spielen.

Prince, ein Mann der Superlative: kaum ein anderer zeitgenössischer Musiker hat in seiner Karriere so viele Studioalben veröffentlicht wie er, kaum ein anderer Musiker gewann so viele Auszeichnungen wie er.

Nach seinem internationalen Durchbruch 1984 mit der Single, dem Film und dem gleichnamigen Album “Purple Rain” gewann er sieben Grammy Awards, einen Oscar, einen Golden Globe sowie mehrere BRIT-Awards, MTV Music Awards und American Music Awards.

Mit seinem neuen Album “Lotus Flow3r/Mplsound/Elixer” eroberte er in den US-Charts Platz 2. Das Album beinhaltet unglaubliche 31 Songs und erschien bei seinem eigenen Label NPG.

Tickets gibt es im Vorverkauf für dieses Konzert ab 84,85 EUR – die teuerste Platzkarte kostet stolze 153,85 EUR. Auch da ist Prince ein Mann der Rekorde.

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Leonard Cohen: Zwischen Schriftsteller und Sänger

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Leonard Cohen

Leonard Cohen

Leonard Cohen, 1934 in Montral (Kanada) geboren, begann seine Karriere während seiner Universitätszeit nicht als Sänger. Als Angehöriger eines Debattierklubs engagierte er sich für eine Karriere als Schriftsteller. Diese startet er durch sein Erstlingswerk Let Us Compare Mythologies (Gedichtband). Über die Grenzen seiner Universität wurde Cohen durch seine nachfolgenden Werke bekannt.

Erst 1967 wechselte Cohen wieder zur Musik. Mit 13 Jahren hatte er das Gitarrenspielen gelernt um ein Mädchen zu beeindrucken, spielte dann ein paar Auftritte, lies die Musik jedoch zu Gunsten der Schriftstellerei auf der Strecke. Schon 1968 wurde Cohen als Songwriter durch sein Debutalbum “Songs of Leonard Cohen” bekannt. Die melancholische Platte wurde ein großer Erfolg in der Folk- und Songwriterszene, Songs wie Sisters of Mercy, So long, Marianne und besonders Suzanne gehören noch heute zu Cohens bekanntesten.

Bis heute ist Cohen ein gefeierter Künstler auf beiden Gebieten: Als Schriftsteller hat er zuletzt 2006 mit Book Of Longing (Buch der Sehnsüchte) auf sich aufmerksam gemacht, als Sänger durch seine Live-Alben und dem letzten Studioalbum “Dear Heather”.

Jetzt ist Cohen wieder auf Tour und kommt auch für 5 Konzerte nach Deutschland. Die Daten der Tour sehen wie folgt aus:

27.07.2010 20:00 Uhr, Salzburgarena,    Salzburg / Österreich
18.08.2010 18:30 Uhr, Waldbühne, Berlin-Charlottenburg
03.09.2010 18:30 Uhr, Bowling Green, Wiesbaden
27.09.2010 20:00 Uhr, TUI Arena, Hannover
29.09.2010 20:00 Uhr, Westfalenhalle Dortmund, Dortmund
01.10.2010 20:00 Uhr, Hanns-Martin-Schleyer-Halle, Stuttgart

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