Posts tagged Mando Diao

So war’s beim Coke Sound Up Festival

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Culcha Candela & 750.000 Fans beim Festival of Happiness

Culcha Candela & 750.000 Fans beim Festival of Happiness

Pünktlich um 16.00 Uhr eröffnen Newcomer Jenix aus Zwittau das musikalische Programm und begrüßen die schon zahlreich erschienenen Fans mit ihrem fröhlichen Poprock. Es folgen One Night Only aus England, die mit der aktuellen Coke Hymne „Can You Feel It“ für einen weiteren Höhepunkt sorgen. Als im Anschluß Jennifer Rostock die Bühne betritt, wird sie von ihren Fans begeistert empfangen. So perfekt aufgewärmt, haben die Jungs von Sunrise Avenue keine Probleme, die Begeisterung der Fans noch zu steigern. Sänger Samu Haber ist sichtlich beeindruckt und bewegt als er sich bei allen Anwesenden bedankt: „Es ist eine Ehre für uns heute hier zu sein. Morgen ist ein ganz besonderer Tag für euch und auch uns bedeutet Deutschland eine Menge.“

Hier die offiziellen Videos in umgekehrter Reihenfolge:

Mando Diao – Dance With Somebody

Mando Diao – Gloria

Mando Diao – Long before Rock-n-Roll

Mando Diao – No more tears

Culcha Candela – Hamma

Culcha Candela – Berlin City Girl

Culcha Candela – Hungry eyes

Culcha Candela – Move it

Sunrise Avenue – Hollywood Hills

Sunrise Avenue – Destiny

Sunrise Avenue – Out of Tune

One Night Only – Can you feel it

One Night Only – Just for tonight

One Night Only – Say you don’t want it

Jennifer Rostock – Kapitän

Jenix – Here we go

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Berlin Live: Tolle Bands, tolle Location, doofes Konzert

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Schaut euch mal diese Location an!

Dank einer Freundin bin ich gestern bei Motor.fm auf “Berlin Live” gestoßen, ein “Minifestival” in Berlin. Im Trafo in der Koepenicker Strasse traten in diesem Rahmen jeweils drei Bands auf. Am 1. Mai waren das Atari Teenage Riot, KIZ und PlanningToRock, gestern dann Mando Diao, Johnossi und Bonaparte. Das Ganze kostete keinen Eintritt, stattdessen konnte sich jeder auf Motor.fm einen Gästelistenplatz (plus Begleitperson) sichern, indem er seinen Namen und eine E-Mailadresse angab. Die Konzerte filmte das ZDF dann für seinen Kultur-Kanal, um sie in der nächsten Zeit auszustrahlen und so hoffentlich ein jüngeres Publikum anzusprechen. Soweit, so toll. In der Realität funktionierte das Alles leider nicht so gut.

Die Registrierung für die Gästeliste lief unkompliziert und dauerte keine zwei Minuten. Da mehrmals darauf hingewiesen wurde, dass man sicherheitshalber möglichst früh vor Ort sein solle, um auch wirklich ganz sicher auf das Konzert gelassen zu werden, machte ich mich mit Begleitung gegen 18 Uhr auf den Weg zum Trafo. Bis zum Einlass gegen 19 Uhr hatten sich dann auch eine ordentliche Schlange vor der großen Halle gebildet. Sicherlich sehr schöne Bilder fürs Fernsehen, trotzdem hätte der Einlass insgesamt ruhig etwas schneller vonstatten gehen können. Wäre er vielleicht auch, wenn die Ordner am Eingang darauf geachtet hätten, dass wirklich erst diejenigen rein kommen, die geduldig in der Schlange gewartet haben. Stattdessen bildete sich direkt nach dem Öffnen der Tore eine Menschentraube aus Wartenden und Vordrängelnden und am Ende waren die Fairen die Dummen.

Da wir verhältnismäßig weit vorn in der Schlange standen, waren wir trotzdem relativ schnell im Trafo. Die Location ist ziemlich beeindruckend, eine riesige Fabrikhalle. Angesichts der langen Schlange vor der Garderobe (und auch angesichts der Kälte in der Halle) beschlossen wir, unsere Jacken lieber anzubehalten und machten uns auf die Suche nach einer Bar. Besser gesagt: Nach dem Tresen. Richtig gelesen: Für mehrere hundert Menschen hatte man genau einen Tresen aufgestellt, an dem fleißige, aber überforderte Mitarbeiter Flaschenbier in Plastikbecher umfüllten. Hier stand man nochmal ausgiebig Schlange, um am Ende endlich 0,33 Liter unverschämt teures Bier zu erhalten. Dickes Minus!

Nun ja, dachten wir uns, das Wichtigste sind die Konzerte. Also machten wir uns auf in den offenbar dafür vorgesehenen Bereich. Wir stellten fest, dass die Bühnen sehr niedrig waren, so dass man sie schon bei wenig Publikumsaufkommen erstaunlich wenig erkennen konnte. Was uns wunderte, denn dafür schien es keinen ersichtlichen Grund zu geben, man hätte die Bühne problemlos höher anbringen können. Da ich nicht der Größte bin, verließen wir den Bereich wieder, ich hätte hier sowieso nichts gesehen und versuchten uns so an der Seite oder hinter der Bühne (wo mittlerweile auch schon Bonaparte rumturnten, die wir unbedingt sehen wollten) aufzustellen, dass wir halbwegs was erkennen konnten.

Da es mittlerweile recht voll war, auf jeden Fall zu voll, als dass alle Besucher in den Bereich zwischen den drei Bühnen (Ich habe gehört, es gäbe drei Bühnen, gesehen habe ich zwei davon leider nie) gepasst hätten, war das schwierig. Geschätzt lief etwa die Hälfte der Besucher planlos durch die Gegend, während das Bonaparte-Konzert anfing. Alle versuchten, einen Platz mit guter Sicht zu ergattern. Als wir endlich einen halbwegs okayen Platz hatten war die Stimmung im Bereich zwischen den drei Bühnen schon ganz ordentlich, was sicherlich der guten Show von Bonaparte zu verdanken war. Am Sound kann es kaum gelegen haben, der war nämlich grottig. Die Location ist toll, aber für Konzerte scheint sie mir schlecht geeignet zu sein.

Nach wenigen Liedern war der Bonaparte-Auftritt schon wieder vorbei und -akustisch völlig unverständlich- wurden die Schweden Johnossi anmoderiert. Die klangen besser als Bonaparte, dafür habe ich von denen wirklich überhaupt nichts gesehen, da ich ja noch in der Nähe der Bonaparte-Bühne stand. Eine Zeit lang war mir nicht einmal klar in welcher Richtung die Bühne sich befand, dass es keinerlei Möglichkeit gab, irgendwas davon zu sehen, war dafür umso schneller klar.

Naja. Machen wir es kurz. Nach ein paar Minuten Johnossi gab es wieder eine unverständliche Anmoderation, dann waren Mando Diao dran, wieder auf einer anderen Bühne. Diese Bühne war so positioniert, dass ich ab und an die Köpfe von Mando Diao sehen konnte. Ganz sicher bin ich mir allerdings nicht, die Bühne war doch ziemlich weit entfernt. Kaum waren Mando Diao mit ihren drei oder vier Songs durch spielten dann auch schon wieder Bonaparte. Wir standen dieses Mal an anderer Stelle, sehen konnten wir trotzdem nicht genug. Zwar war die Bühne nun sehr nah und wir hatten einen tollen Blick auf Schlagzeuger und Keyboardspieler, der Blick auf den vorderen Teil der Bühe war uns allerdings durch allerlei Tücher und Boxen (und ab und an einen Kameramann) verstellt. Nicht direkt hinter der Band stehend gefiel uns auch der Sound etwas besser, leider hörten wir hier den Sänger nicht, was trotz toller Songs wie “Too Much” auch nicht besser war. Dieses Set war noch kürzer als das erste, gefühlte fünf Minuten.

Dann wieder Johnossi, dieses Mal versuchten wir gar nicht mehr, etwas zu erkennen und stellten uns stattdessen in die Bierschlange. Etwa zeitgleich mit dem Erhalt des zweiten Biers des Abends waren dann auch Mando Diao zurück und spielten einen Song mit Johnossi, wenn ich das richtig erahnen konnte. Dann noch ungefähr zwei eigene Songs (inklusive des Hits “Down In The Past”) und das war’s. Immerhin war es noch nicht allzu spät, nicht einmal 10 Uhr, so konnte man mit dem Abend noch Sinnvolleres anfangen.

Schade um die Bands, schade um die Location. Der Sound war schlecht und das Prinzip mit den drei Bühnen gleichzeitig halte ich für richtig bescheuert. Was blieb ist der hunderste Ohrwurm von “Down In The Past”. Yeah.

Berlin Live, das Format von ZDF Kultur für Jüngere

Update 6.Mai 2011: Im Trailer sieht das alles erwartungsgemäß natürlich toll aus.

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Killers, Mando Diao, Slipknot und Placebo – Bestätigte Bands für Rock am Ring und Rock im Park 2009!

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Die ersten 18 Bands für “Rock am Ring” und “Rock im Park” 2009 stehen fest: Unter anderem kommen The Killers, Mando Diao, Slipknot und Placebo zu Deutschlands größtem und bekanntesten Rock-Festival. Insgesamt wird das Festival Line Up vom 5. – 7. Juni 2009 etwa 80 Bands beinhalten.

Bis zum 31. Januar haben Fans die Möglichkeit Geld zu sparen und sich ihre Tickets zum Frühbucherpreis zu kaufen. Und nicht nur das ist ein Grund, möglichst bald zuzuschlagen: Die beiden Festivals am Nürburgring in der Eifel bzw. auf dem Nürnberger Zeppelinfeld sind seit Jahren ausverkauft. 2008 wurde just ein neuer Besucherrekord erreicht: Im letzten Jahr wurden über 150.000 Festivalgänger gezählt! Für 2009 wurden – vor der Bekanntgabe der ersten Bands – schon 20.000 Frühbucherkarten verkauft! – Ihr solltet euch also ranhalten und die Tickets für Rock am Ring 2009 und Rock im Park 2009 Tickets schnell sichern!

(Stand: 19.12.08)  “Rock am Ring 2009″ – “Rock im Park 2009″ : Billy Talent, Jan Delay & Disko No. 1, Kettcar, The Kilians, The Killers, Killswitch Engage, The Kooks, Mando Diao, Peter, Björn & John, Peter Fox, Placebo, Polarkreis 18, Scouting For Girls, Slipknot, The Subways, Tomte, Trivium, Volbeat … to be continued.

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Björn Dixgard ohne Mando Diao

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Björn DixgardNach ihrem Auftritt bei der Radioeins Geburtstagsparty haben Mando Diao erstmal keine Konzerttermine anstehen. Dafür gibt es aber ein neues Album, das am 26.10.2007 in die Geschäfte kommt. Und wer nicht bis zur nächsten Tour warten will, der kann sich Björn Dixgard, “the voice and soul of Mando Diao”, ab Ende November solo anschauen.

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