Monthly Archive for Januar, 2008

Wann und wo gibt es Karten für die Berlinale?

58. Berlinale (7.-17. Februar 08) - LOGO

Die 58. Internationalen Filmfestspiele Berlin finden vom 7. bis 17. Februar statt.
Gezeigt werden 384 Filme aus 59 Ländern. Der zentrale Kartenvorverkauf für die 58. Internationalen Filmfestspiele Berlin startet am Dienstag (5. Februar) und läuft täglich von 10.00 bis 20.00 Uhr.

Wo sind die Berlinale-Tages-Kassen?
- in den «Arkaden» am Potsdamer Platz
- im Haus der Berliner Festspiele, Schaperstraße 24, 10719 Berlin
- im Kino «International», Karl-Marx-Allee 33/Ecke Schillingstr., 10178 Berlin

Was kosten die Tickets?
Je nach Sektion und Spielort kosten die Tickets zwischen drei und elf Euro.

Gibt es die Tickets auch woanders?
Ja! Ab dem Vorverkaufsbeginn sind Eintrittskarten auch bei allen HEKTICKET sowie an den üblichen Theaterkassen gegen eine Vorverkaufsgebühr von zwei Euro zu bekommen. Der Kartenvorverkauf läuft jeweils drei Tage im Voraus, für die Wettbewerbswiederholungen vier Tage im Voraus. Am Tag der Vorstellung gibt es Karten nur an den Tageskassen der Kinos!

Für den “Berlinale Kinotag” am 17. Februar startet der Vorverkauf ebenfalls am
Dienstag (5.Feb. 2008) bei HEKTICKET und an den allen Vorverkaufsstellen! Einheitlicher Preis für alle Vorstellungen dieses Tages ist sechs Euro pro Ticket.

(ddp/nad/muc)

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Babyshambles, Sedative, Berlin, Columbiahalle, 23.1.2008

[youtube GhmTMfym6tg]

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Foo Fighters wieder in Deutschland

Foo Fighters wieder in DeutschlandNach ihren ausverkauften Shows im Oktober 2007 haben die Foo Fighters nun 2 neue Termine bekanntgegeben. Mitte Juni werden die 4 Rocker um Dave Grohl in Berlin und Düsseldorf zu sehen sein. Der Vorverkauf beginnt offiziell am Montag, den 21.1.08, bei hekticket.de sind die Tickets bereits jetzt schon erhältlich. Direkt nach ihren Solo-Shows wird die Band noch bei den Festivals Hurricane und Southside auftreten.

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The Pogues zensiert!

Mancher hat es vielleicht der Presse bereits entnommen: die altehrwürdige BBC hat sich im Dezember einen ganz groben Schnitzer unter Missachtung von Musikgeschichte geleistet. 20 Jahre nach Erscheinen des Pogues-Klassikers “Fairytale of New York” bestand der britische Sender darauf, das Wort “Faggot” aus dem Text zu entfernen. Original heisst es in der betreffenden Zeile “You scumbag, you maggot, you cheap lousy faggot”, also eine ganze Tirade von Schimpfwörtern. Und während Drecksack und Made noch neutral sind, könnte die “billige Schwuchtel” manche Teile der Zuhörerschaft beleidigen.

Entlastend kann man aber im Nachhinein anführen, dass die BBC bereits einen Tag später ihre seltsame Entscheidung rückgängig machte und sich so der Kritik von Zuhörern und den Pogues beugte. Man habe eingesehen, dass die Zuhörer alt genug sind, eine Beschimpfung von künstlerischer Freiheit zu unterscheiden. Und so singen die Jungs vom NYPD-Chor wieder ungekürzt von der schönen “Galway Bay”…

Ach übrigens: die Pogues haben sich wieder mit ihrem alten Sänger, dem Suffkopp Shane McGowan, zusammengetan und  es wird über eine Europa-Tour bemunkelt.

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Frühjahrstouren

Ein ganzer Satz guter Musik versüßt uns die kalte Winterzeit und unterstützt die Frühlingsgefühle! Gleich im Januar geht es los mit unserer Lieblingsreihe IntroIntim wie gewohnt in Berlin und Köln. Dabei ist die Schwedin Robyn, sowie “Does It Offend You, Yeah?”. Die fünf Briten von SixNationState heizen uns dann im Februar kräftig ein. Weiterhin im Februar zu hören: die kanadischen “Stars“, Nada Surf, Portugal. The Man und die Waliser Band Los Campesinos. Eine ganz andere Kategorie, nicht nur altersmäßig, belegt Frank Black, der ehemalige Pixies-Frontmann, der als Black Francis unterwegs sein wird.

Der alte Schwede Anders Wendin, bekannt als Moneybrother, ist dann im März auf Tour. Auf seinem neuen Album hat ja unter anderem Judith Holofernes von Wir sind Helden ein Lied mitgesungen. Vielleicht hat sie ja ein wenig Zeit, Moneybrother auf der Bühne zu unterstützen? Obwohl die Chancen nicht so gut stehen, denn die Helden selbst sind im Frühjahr auf Gastspielreise.

Weiterhin im Frühjahr unterwegs: Blood Red Shoes, The Mars Volta, Patrick Watson und die Wombats, die keineswegs aus Australien kommen, wie das gleichnamige Beuteltier, sondern aus dem schönen Liverpool.

Relativ frisch bestätigt sind die Termine von Panic! At The Disco ab Ende Februar. Und im März wird es auch noch heiss bei den Editors, die ja bei ihren letzten Auftritten ebenso chronisch ausverkauft wie grandios waren.

Wie immer gilt: wer schon Tickets hat, dem kann egal sein, wenn es ausverkauft ist!

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