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Tocotronic – Sag alles ab, geh einfach weg …
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..und das taten wir dann auch, am Herrentag zur Volksbühne. “Der schönste Tag in meinem Leben”,o.k. einer der schönsten
. Sie nennen es “Kapitulation”. Doch ihr neues, achtes Album ist natürlich alles andere als das. Die TAZ fand: “Niemand verbindet Bügelhemden so gut mit sanfter Antihaltung wie Tocotronic. Auch wenn ein Sound wie aufgeweichte Haferflocken ihr Volksbühnen- Konzert trübte, die Texte des kommenden Albums begeisterten” Naja…! Mein “Sound” war super, gigantisch, tocotronisch!!! “Alles was ich will…” sind drei Akkorde und Dirks Stimme. YEAH!!! Man muss gar nicht mit der “Diskursrock”- Keule oder der Hamburger Verschulung drohen, um die Großartigkeit dieser Band zu erfassen. – Danke, dass ihr unser Flehen erhört habt!
Für die, die leider vor der Tür bleiben mußten (weil seit Wochen gnadenlos ausverkauft), sei hier erwähnt, das sie u.a. am 13.07.07 beim Melt! Festival in Gräfenhainichen und am 27.07.07 beim Berlin Festival mitmischen.“Drüben auf dem Hügel werden wir warten”
Übrigens, die Original Melt Tickets sehen richtig chic aus!
| Artikel drucken | Dieser Beitrag wurde von aka am 26.05.2007 um 17:32 veröffentlicht und unter Ausgehtipps abgelegt. Du kannst allen Antworten zu diesem Beitrag durch RSS 2.0 folgen. Du kannst eine Antwort schreiben oder einen Trackback von deiner eigenen Seite hinterlassen. |







vor 4 Jahren
Du warst also mal wieder da, wo ich immer hin wollte. Ganz TOLL! Konzert war bestimmt total der hammer.
vor 4 Jahren
hammer ist erst der vorname!! so gut drauf hab ich die jungs noch nie erlebt und nun noch drei gitarren – schrammeln, schwitzen vom feinsten
ich war drei tage verstrahlt und wahrscheinlich hätte das auch noch länger angehalten, wenn dann nicht chris cornell die stadt heimgesucht hätte den konnte ich erstmal nur vom hof der kb hören – wahnsinnsstimme
und zu den letzten 4 liedchen bin ich reingehuscht und dann noch dieser
wahnsinnsanblick LECKER ich dachte ja du warst drin und schreibst vielleicht noch einen schönen nachruf seiner heimsuchung ………..
vor 4 Jahren
oh-ja! den schönen nachruf hätte er verdient. vom fleck weg heiraten könnt ich den Chris. zweieinhalbstunden lalala vom feinsten. auch wenn es zwischenzeitlich seine längen hatte. ausgewogene song- und sound- mischung und ‘ne saustarke band. über seine gesangsqualitäten müssen wir ja wirklich nicht reden. mehr als überzeugend! auch bei seinem kleinen akustik-set an der holzgitarre. das neue album find ich aber trotzdem nich so groß (soweit ich das bis jetzt sagen kann)
vor 4 Jahren
eh, Dd, da muß ich dir noch das ende des cornellschen abends erzählen. das war ja auch noch so schön. also wir total verCHRISselt, unfähig nach hause und ins bett zu gehen, unsere lieblingskneipe liegt eh auf dem weg, können wir den abend noch kurz ausklingen lassen. dann das übliche, “berlin bei nacht”: nachtbus weg, halbe stunde warten, hakescher markt umsteigen, evtl. wieder halbe stunde warten auf den anderen nachtbus… alternative: taxi “kurzstrecke”, manchmal klappt’s. eh, kein joke, beim einsteigen denke ich noch: bestimmt ein “hamburger schüler”/ blumfeld-fan
. und dann folgender small talk: taxifahrer (tf): “na, du bist aber gut drauf, wo kommst du denn her, von arbeit?”, ich: “ne, von chris cornell”, tf: “ooooch, ja” (euphorisch)”soundgarden, yeah, habe ich früher auch immer gehört, aber stimmt jetzt schon lange nicht mehr. naja, früher bin ich auch noch jede woche aufs konzert und nun garnicht mehr. bis vor kurzem zu BLUMFELD.”
ich: “da war ich auch, wann warst du und wie hats dir gefallen?” tf: “am 2. abend, ach ja, war so schön, aber auch traurig.” ich: “ja, mir gings ähnlich, das soll es jetzt gewesen sein … ich habe mich dann mit dem tocotronic konzert getröstet” tf: “och, du warst bei toco?”
… ich durfte dann noch ein bisschen von toco schwärmen und wir waren uns einig blumfeld wird schon irgendwas neues machen … cool wa, eine million taxis in dieser stadt und ich sitze im “taxi des guten geschmacks” ein schöner ausklang des wochenendes. p.s. lieber taxifahrer, verzeih mir, wenn ich angesichts der späten stunde nicht ganz den original wortlaut getroffen habe.